Die Sicherheit über dem Golfplatz von Donald Trump in New Jersey war am Wochenende durch mehrere Vorfälle gefährdet. Zwei Flugzeuge drangen in eine temporäre Flugverbotszone ein, die zur Wahrung des Sicherheitsprotokolls während Trumps Aufenthalt eingerichtet wurde.
Zwischenfälle im gesperrten Luftraum
Kampfflugzeuge vom Typ F-16 wurden eingesetzt, um die beiden Flugzeuge abzufangen und aus dem gesperrten Luftraum zu eskortieren, wie das zuständige Militärkommando Norad bestätigte. Trump war an diesem Wochenende in seinem Golfclub in Bedminster anwesend, wo er an einem Turnier teilnahm.
Zusätzliche Luftraumüberwachung
Berichten zufolge wurde ein weiteres Flugzeug im Luftraum gesichtet, kurz bevor Trump die Veranstaltung verlassen wollte. In diesem Fall gelang es den Luftraumüberwachern, rechtzeitig Kontakt mit dem Piloten aufzunehmen, sodass ein weiteres Eingreifen nicht notwendig war.
Regelungen zum Luftraumschutz
Während der Aufenthalte von US-Präsidenten werden oft temporäre Flugverbotszonen eingerichtet, um die Sicherheit zu gewährleisten. In der Vergangenheit gab es bereits ähnliche Vorfälle, meist mit kleineren Flugzeugen. Das US-Militär hat in seiner Mitteilung die Piloten erneut dazu aufgefordert, sich vor Flügen über alle aktuellen Luftraumanweisungen zu informieren.
„Wir müssen sicherstellen, dass der Luftraum über dem Präsidenten während seiner Aufenthalte geschützt ist“, erklärte ein Sprecher des Militärs.
Das Geschehen zeigt, wie wichtig die Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen ist, insbesondere in der Nähe hochrangiger Persönlichkeiten.
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Quellen: n-tv
Bildquelle: Gage Skidmore via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)
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