In Linz, Oberösterreich, wurden drei Personen, darunter zwei Frauen und ein Mann, vor einem Wirtshaus tot entdeckt. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Fall als zweifacher Femizid und Suizid eingestuft wird. In der Wohnung des Mannes wurden Munition und Magazine gefunden, die mit der Tatwaffe übereinstimmen.
Ein Abschiedsbrief legt nahe, dass der mutmaßliche Täter Angst vor dem Verkauf einer Wohnung hatte, was als mögliches Motiv für die Tat angesehen wird. Diese Tragödie stellt bereits das dritte Gewaltverbrechen in Linz seit März dar, was zu einem Sicherheitsgipfel geführt hat.
Die Staatsanwaltschaft Linz hat die Ermittlungen aufgenommen und untersucht die Hintergründe des Vorfalls eingehend.
© APA / Fotokerschi/werner Kerschbaummay
Großeinsatz am Tatort
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Quellen: kleinezeitung
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