Ein schwerer Wintersturm hat in den USA zu einer Tragödie geführt: Ein Privatjet ist kurz nach dem Start abgestürzt. Bei dem Unglück verloren sieben Menschen ihr Leben, während eine Person schwer verletzt überlebte.
Ein dramatischer Vorfall erschüttert die USA während eines intensiven Wintersturms. In der Nähe von Bangor kam es zu einem Absturz eines Privatjets, der kurz nach dem Start verunglückte. An Bord befanden sich insgesamt acht Personen. Sieben von ihnen starben, während eine Person mit schweren Verletzungen überlebt hat. Die Wetterverhältnisse waren zum Zeitpunkt des Unglücks äußerst herausfordernd.
Absturz kurz nach dem Start
Der Privatjet hatte den Flughafen in Bangor verlassen, als es nur wenige Minuten später zu dem tragischen Vorfall kam. Nach ersten Informationen verlor die Maschine unmittelbar nach dem Abheben an Höhe und stürzte in ein bewaldetes Gebiet in der Nähe des Flughafens. Augenzeugen berichteten von starkem Schneefall, heftigen Windböen und eingeschränkter Sicht.
Sieben Todesopfer bestätigt
Rettungskräfte entdeckten am Unglücksort sieben tote Insassen. Eine weitere Person wurde schwer verletzt aus dem Wrack geborgen und in ein Krankenhaus transportiert. Ihr Zustand wurde als kritisch, jedoch stabil eingestuft. Die Identität der Verstorbenen wurde zunächst nicht veröffentlicht.
Wintersturm erschwert Rettungseinsatz
Der Absturz ereignete sich während eines massiven Wintersturms, der große Teile der USA beeinträchtigte. Schnee, Eisregen und starke Winde machten den Einsatz für Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste besonders riskant. Erst nach mehreren Stunden konnten alle Opfer geborgen werden.
Ursache noch unklar
Die genaue Ursache des Absturzes wird derzeit untersucht. Neben möglichen technischen Problemen wird auch der Einfluss der extremen Wetterbedingungen auf den Start und den weiteren Flugverlauf geprüft. Experten analysieren Flugschreiber, Wrackteile und Wetterdaten.
Flughafenbetrieb zeitweise eingestellt
Nach dem Unglück wurde der Flugverkehr am Flughafen Bangor vorübergehend eingestellt. Mehrere Flüge mussten gestrichen oder umgeleitet werden. Die Behörden rieten Reisenden, sich vor ihrer Reise über die aktuelle Wetterlage zu informieren und unnötige Fahrten zu vermeiden.
Winterwetter sorgt landesweit für Schäden
Der Sturm, der auch den Absturz begleitete, führte in mehreren Bundesstaaten zu Stromausfällen, Verkehrschaos und zahlreichen Unfällen. Meteorologen warnten vor weiterem Schneefall und gefährlichen Straßenverhältnissen in den kommenden Tagen.