In Europa gibt es zahlreiche Städte, die einen Besuch wert sind. Viele dieser Orte sind jedoch oft überlaufen, was eine Erkundung erschwert. Um dem Trubel zu entkommen, bietet sich ein Städtetrip im Winter an. Das Magazin „Time Out“ hat die am meisten unterschätzten Winterziele ermittelt.
Die Frage, welcher Ort sich im Winter am besten für einen kurzen Städtetrip eignet, wurde von „Time Out“ untersucht. Dabei wurden nicht die klassischen Winterziele in den Fokus genommen, sondern Orte, die in der Hauptsaison stark frequentiert sind. An erster Stelle steht eine Stadt, die im Sommer nicht nur überfüllt ist, sondern auch Temperaturen von bis zu 40 Grad erreicht. Die Rede ist von Athen.
Platz 1: Athen, Griechenland
Athen führt die Liste der unterschätzten Winterziele in Europa an. Die griechische Hauptstadt beeindruckt durch ihre Geschichte, historische Stätten sowie eine vielfältige Gastronomieszene und ein lebhaftes Nachtleben. Im Winter sind die Temperaturen angenehm mild und die Touristenzahl deutlich geringer. Im Sommer hingegen ist die Stadt überlaufen und die Hitze führt dazu, dass die Akropolis gelegentlich geschlossen werden muss.
Platz 2: Venedig, Italien
Venedig ist ein weiteres Beispiel für einen Ort, der unter Overtourism leidet. In der Hochsaison ist die Lagunenstadt überfüllt, was entspanntes Schlendern durch die Gassen unmöglich macht. Laut „Time Out“ ist Venedig besonders im Januar und Februar ruhig und leer, was einen Besuch sehr empfehlenswert macht. Die Temperaturen liegen in dieser Zeit jedoch im Durchschnitt zwischen zwei und sechs Grad.
Bildquelle: Unsplash / Axel Antas-Bergkvist
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