Die Basketballmannschaft der DJK Traunstein trifft am heutigen Sonntag um 17 Uhr in der Hans-Dierl-Halle an der Rosenheimerstraße auf den aktuellen Tabellenführer der Bezirksoberliga Süd, den TSV München-Forstenried. Die Gastgeber sind bestrebt, ihrem Publikum einen weiteren Sieg zu präsentieren und treten dabei in guter Besetzung an.
Nach dem klaren Erfolg gegen den TSV Grünwald (85:52) ist das Team um Kapitän Max Hoernes hochmotiviert, auch die nächste anspruchsvolle Herausforderung zu meistern. Im vorherigen Spiel musste die Mannschaft stark dezimiert mit nur sechs Spielern antreten, zeigte jedoch eine bemerkenswerte Teamleistung.
Optimale Besetzung für das Heimspiel
Im Vergleich zum letzten Spieltag stehen nun auf jeder Position Alternativen zur Verfügung, was für die bevorstehende Partie gegen den TSV München-Forstenried von großer Bedeutung ist. Die Gäste haben lediglich gegen die Haching Baskets II mit 87:98 verloren und konnten die sechs weiteren Spiele teils deutlich gewinnen.
In der Werferstatistik stechen Amirhossein Allzadeh mit einem Durchschnitt von 16,3 Punkten aus sieben Spielen und Philipp Wissmeier mit 13,4 Punkten hervor. Diese Spieler werden voraussichtlich eine besondere Bewachung erfahren. Auf Seiten der Traunsteiner ist der verletzte Topscorer Jakob Kock (21,8 Punkte im Schnitt) eine wichtige Figur, während auch Thomas Weber und Max Hoernes in der Offensive stark sind.
Starke Teamleistung und Rückkehr von Routinier
Für Tempo im Spiel sorgen neben Mathias Magg auch Andreas Schatz und Alexander Aigner. Unter dem Korb agieren Christian Ortner, Milos Filipovic und Neuzugang Marko Kekic, der bereits beim Sieg in Bad Aibling sein Debüt im DJK-Trikot feierte. Routinier Victor Langner ist ebenfalls wieder im Team und bringt wertvolle Impulse, während Thomas Weber und Max Hoernes sowohl für Dreipunktetreffer als auch für den Spielaufbau verantwortlich sind.
Bis auf die angeschlagenen Jakob Kock und Philipp Aigner kann die DJK in nahezu optimaler Besetzung antreten, was auf eine spannende Partie hindeutet. Mit fünf Siegen und zwei Niederlagen streben die Traunsteiner an, im oberen Drittel der Tabelle zu bleiben, während sie einen komfortablen Vorsprung auf die Verfolger haben, die derzeit keine ernsthafte Bedrohung darstellen.
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