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Joshua Kushner äußert sich zu gescheiterten FIFA-Plänen: „Wir hätten es nicht tun sollen“

Joshua Kushner äußert sich erstmals zu den gescheiterten Investitionsplänen von FIFA-Präsident Gianni Infantino und bedauert seine Beteiligung. Der Druck auf Infantino wächst, während die UEFA rechtliche Schritte einleitet.

Joshua Kushner äußert sich zu gescheiterten FIFA-Plänen: „Wir hätten es nicht tun sollen“
Piotr Drabik from Poland via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Der gescheiterte Versuch von FIFA-Präsident Gianni Infantino, private Investoren für Anteile an der Fußball-Weltmeisterschaft und anderen Turnieren zu gewinnen, hat für großen Druck gesorgt. Nun äußert sich Joshua Kushner, ein Investor, der ursprünglich Teil dieses Vorhabens war, und bedauert die Entscheidung, sich daran zu beteiligen.

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Erste Stellungnahme des Investors

Joshua Kushner, der in der Investmentfirma Thrive tätig ist, hat sich erstmals zu den gescheiterten Plänen von Infantino geäußert. In seiner Mitteilung stellte er klar, dass die politischen Gegebenheiten im internationalen Fußball und die Bereitschaft mancher Akteure, an die Grenzen des Vertretbaren zu gehen, stark unterschätzt wurden. „Hätten wir gewusst, wohin das führen würde, hätten wir uns nicht darauf eingelassen“, sagte Kushner.

Der gescheiterte Investitionsplan

Infantino hatte geplant, bis zu 20 Prozent der Anteile an einem neuen Tochterunternehmen, der FIFA Forward Enterprise (FFE), anzubieten. Der Wert dieses Unternehmens wurde anfänglich auf 20 Milliarden Dollar geschätzt. Trotz der vielversprechenden Ansätze scheiterte der Plan unter dem Druck verschiedener Umstände.

Reaktionen auf den gescheiterten Deal

Die UEFA hat kürzlich ihre Bemühungen intensiviert, indem sie rechtliche Schritte eingeleitet hat, um Dokumente im Zusammenhang mit dem gescheiterten Deal einzufordern. Dies geschah in einem Gericht in Florida, was den Konflikt zwischen dem europäischen Fußballverband und der FIFA weiter anheizt.

Hintergrundinformationen zur FFE-Idee

Kushner erläuterte, dass die grundlegende Idee hinter FFE darin bestand, Gelder gleichmäßiger über alle 211 Mitgliedsländer zu verteilen und unterentwickelten Nationen mehr Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Ziel war es, den lokalen Fußball zu fördern und das Fanerlebnis weltweit zu verbessern. „Es sollte eine Abstimmung unter den Mitgliedsverbänden stattfinden – nicht eine verbindliche Entscheidung“, so Kushner.

Politische Spannungen im Fußball

Die politischen Spannungen im Fußball sind in den letzten Monaten gestiegen. Es wird berichtet, dass die UEFA Infantino unter Druck setzt, der sich derzeit in einer seiner schwersten Krisen seit Amtsantritt befindet. Die gesamte Situation zeigt, wie komplex und herausfordernd die finanziellen Strukturen im globalen Fußball sind.

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Quellen: n-tv

Bildquelle: Piotr Drabik from Poland via Wikimedia Commons (CC BY 2.0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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