Die 28. Auflage des härtesten Tourenskirennens Österreichs, der Mountain Attack, fand in Saalbach-Hinterglemm statt. Auf der Marathonstrecke, die sich über 3.000 Höhenmeter erstreckte, sicherte sich der Italiener Davide Magnini den Titel des »Mountain Man 2026«. Bei den Damen triumphierte die Österreicherin Bianca Somavilla. In der Tour-Distanz, die ebenfalls über 2.000 Höhenmeter führte, erreichten zwei heimische Athleten das Podium: Moritz Bauregger von der DAV-Sektion Berchtesgaden belegte den zweiten Platz, während Josef Huber, gebürtig aus Bischofswiesen, den dritten Rang einnahm.
Über 20 Nationen waren vertreten, als die Athletinnen und Athleten beim Schattberg Race (1.017 Höhenmeter), der Tour (2.036 Höhenmeter, fünf Gipfel), dem Marathon (3.010 Höhenmeter, sechs Gipfel) und der Marathon-Staffel in Saalbach-Hinterglemm an den Start gingen, um ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.
Der Vorjahreszweite Davide Magnini aus Italien sicherte sich mit einer Zeit von 2:18:14 Stunden zum ersten Mal den Sieg im Marathon und wurde damit zum »Mountain Man 2026« gekrönt. Federico Nicolini und William Boffelli, beide aus Italien, folgten auf den Plätzen zwei und drei und demonstrierten die italienische Überlegenheit in diesem Jahr.
Die schnellste Frau beim Marathon war erneut die Österreicherin Bianca Somavilla, die nach ihrem Sieg im Jahr 2024 auch in diesem Jahr den ersten Platz im Marathon-Bewerb errang. Rea Kolbl aus Slowenien und Katrin Bieler aus Italien belegten die Plätze zwei und drei.
Auf der Tour-Distanz setzte sich Oscar Tonietti, ebenfalls aus Italien, durch und verwies Moritz Bauregger aus Weißbach an der Alpenstraße (DAV-Sektion Berchtesgaden) und den gebürtigen Bischofswieser Josef Huber auf die Plätze zwei und drei. Bauregger hätte möglicherweise den Sieg erringen können, wäre er nicht kurz vor dem Ziel gestürzt, nachdem er das Rennen über weite Strecken angeführt hatte. SV Ruhpolding bejubelt vier Titel und viele Podestplätze
Linda Fölsner sicherte sich im Damenbewerb der Tour ihren dritten Sieg in Folge und damit das »Triple«. Auch zwei heimische Sportlerinnen konnten sich in dem starken Teilnehmerfeld gut behaupten: Natalie Sunkler aus Marktschellenberg (La Sportive Mountain Attack Team) erreichte den fünften Platz, während Helena Schöbinger aus Bischofswiesen (Sport Renoth) den siebten Rang belegte.
Im Schattberg Race triumphierten Martin Schider aus Österreich und Tina Fischl aus Deutschland. Spannung pur beim Rennen in Eisenärzt
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Bildquelle: Quelle: Foto: Foto: Thomas Hackl