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Trainer Dufter mit DEC Inzell bei Verfolger Holzkirchen zu Gast: »Ich erwarte einen heißen Tanz«

Der DEC Inzell trifft am Sonntag auf den Verfolger ESC Holzkirchen und steht vor einer entscheidenden Herausforderung. Trainer Dufter erwartet ein intensives Duell, da beide Teams noch ohne Niederlage sind und um die Top-Plätze kämpfen.

Trainer Dufter mit DEC Inzell bei Verfolger Holzkirchen zu Gast: »Ich erwarte einen heißen Tanz«

Nach einer zweiwöchigen Spielpause aufgrund des Eisschnelllauf-Weltcups kehrt der DEC Inzell zurück in die Eishockey-Bezirksliga. Am Sonntag um 19 Uhr trifft der Tabellenführer mit 45 Punkten auf den Verfolger ESC Holzkirchen, der mit 43 Punkten auf dem dritten Platz steht.

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In der Freiluftarena steht für die Mannschaft von Trainer Pino Dufter eine anspruchsvolle Aufgabe bevor. Die Gastgeber kämpfen ebenfalls um einen der begehrten Playoff-Plätze. Im Hinspiel hatte Inzell bereits in einem engen Match hart um einen 4:2-Sieg kämpfen müssen.

Unbesiegte Teams und hohe Erwartungen

In diesem Jahr sind sowohl der DEC als auch Holzkirchen noch ohne Niederlage. „Ich hoffe, dass die Jungs die Pause gut überstanden haben und wir nicht unseren Rhythmus verloren haben“, blickt Pino Dufter optimistisch voraus. Er bezeichnet das bevorstehende Spiel als richtungsweisend und fügt hinzu: „Ich erwarte einen heißen Tanz.“

Holzkirchen spielt einen sehr körperbetonten Stil, was sich in durchschnittlich 15,3 Strafminuten pro Spiel widerspiegelt, während Inzell lediglich 8,10 Minuten pro Spiel aufweist. „Wir benötigen eine besonders starke Leistung, schließlich wollen wir die Runde als Erster abschließen“, betont Dufter und definiert damit das Saisonziel neu.

Platz 1 im Visier

Ursprünglich war das Erreichen der Playoffs als Ziel formuliert worden, nun wird der erste Platz angestrebt. Um dies zu erreichen, benötigt der DEC aus den verbleibenden drei Saisonspielen neun Punkte – sechs Punkte würden für den zweiten Platz ausreichen. Um in Holzkirchen erfolgreich zu sein, gilt es, den Torhüter des ESC, Dennis Schlickenrieder, zu überwinden, der im Schnitt nur 1,57 Tore pro Spiel zulässt, was den besten Wert in der Liga darstellt.

In der Offensive hat der DEC jedoch die Nase vorn, was die Topscorer betrifft. Martin Davidek führt die Liste an, mit 16 Toren und 29 Assists in 17 Spielen (insgesamt 45 Punkte). Knapp dahinter folgt Rene Tödling mit 42 Punkten, der als Verteidiger beeindruckende 20 Tore erzielt hat und zudem 22 Assists beisteuert. „Rene ist ein außergewöhnlich torgefährlicher Verteidiger, er hat einen starken Schuss und zieht oft von der blauen Linie ab“, lobt sein Trainer. Jetzt: DEC Inzell will nach Niederlage gegen Schliersee neu durchstarten und 19.30 Uhr: Rückrundenauftakt für Übersee gegen Milbertshofen.

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Bildquelle: Tima Miroshnichenko auf Pexels

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