Warum der Poschmühlner Silvesterlauf in diesem Jahr zum Jubiläum einlädt
Am Silvestertag fällt der Startschuss für den 10. Poschmühlner Jubiläumslauf. Die Veranstaltung hat sich mittlerweile fest im regionalen Laufkalender etabliert. Besonders bemerkenswert ist, dass auch in diesem Jahr sämtliche Einnahmen aus den Startspenden sowie dem Verkauf von Speisen und Getränken der Kinderkrebshilfe zugutekommen.
Details zur Veranstaltung
Bereits am Mittwoch beginnt das Event um 9.30 Uhr mit einer Auswahl an Kaffee, Kuchen, Glühwein, kalten Getränken und Schnitzelsemmeln. „Dank der Unterstützung mehrerer Sponsoren können wir dieses Jubiläum gebührend feiern, und jeder Teilnehmer erhält im Ziel eine kleine Präsenttüte“, erläutert Mitorganisator Peter Klemm. Der Startschuss für den Lauf erfolgt pünktlich um 11 Uhr, die Veranstaltung endet gegen 14 Uhr.
Strecke und Teilnahme
Der Silvesterlauf erhebt keine Startgebühr, die Organisatoren freuen sich jedoch über eine kleine Startspende. Die flache Strecke führt von der Poschmühle über die Traunauen bis zur Brücke nach Pertenstein und zurück, was einer Gesamtstrecke von 7,6 Kilometern entspricht. Neben Läufern sind auch Kinder, Jugendliche, Walker und Schieber von Kinderwagen herzlich willkommen. „Es geht darum, das Jahr gemeinsam auszulaufen – für einen guten Zweck“, so Peter Klemm.
Besondere Gäste und Preise
Zu erwarten sind in diesem Jahr auch einige prominente Sportler, darunter die Traunreuter Boxer um Serge Michel. Auch Benedikt Huber und Florian Prambs haben ihr Kommen angekündigt. „Wir freuen uns ebenfalls auf Zuschauer, die die Läufer unterstützen und durch ihren Konsum Gutes tun“, betont Klemm. Außerdem werden Vertreter der Kinderkrebshilfe anwesend sein. Die Veranstaltung wird ohne Zeitnahme durchgeführt. Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Zeiten in einer Tabelle einzutragen. Preise werden an die ersten drei Männer und Frauen vergeben, zudem erhalten der älteste und der jüngste Starter eine Auszeichnung. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.
Organisation
Veranstalter sind die Turbinen Poschmühle und die Familie Klemm, die hinzufügt: „Wir freuen uns auf unser Stammpublikum, aber auch sehr über neue Gesichter aus den Vereinen der Umgebung.“
Bildquelle: Bildquelle: Tourist-Information Fürth auf Unsplash