Warum der TSV Übersee ein entscheidendes Spiel gegen München West gewinnt
Der TSV Übersee hat sich in der Handball-Bezirksoberliga in einem intensiven Heimspiel mit 29:28 (18:14) gegen die HSG München West durchgesetzt. Gegen den Tabellenletzten aus München war es für Übersee von großer Bedeutung, die Punkte zu sichern, was schließlich trotz einer spannenden Schlussphase gelang.
Souveräne erste Halbzeit
Von Beginn an zeigte sich die Heimmannschaft gut auf die Angriffe von München West eingestellt. In der Abwehr agierte der TSV kompakt und erlangte immer wieder den Ballbesitz. Auch im Angriff zeigte sich Übersee konzentriert und erzielte durch ein schnelles Spiel sowie einfache Tore oftmals Erfolge. So erarbeitete sich der TSV im Verlauf der ersten Halbzeit eine verdiente 18:14-Führung, mit der er in die Pause ging.
Spannung in der zweiten Halbzeit
Nach der Halbzeitpause fand München West besser ins Spiel. Die Gäste erhöhten den Druck und verwandelten ihre Chancen nun konsequenter, während Übersee im Angriff oftmals klare Möglichkeiten ausließ. Zehn Minuten vor dem Ende gelang der HSG schließlich der Anschlusstreffer, wodurch das Spiel erneut unnötig spannend wurde. Trotz der Schwierigkeiten in der zweiten Hälfte bewahrte der TSV Übersee in der Schlussphase einen kühlen Kopf.
Der entscheidende Sieg
Mit viel Einsatz und Kampfgeist verteidigte die Heimmannschaft ihren knappen Vorsprung. Am Ende resultierte daraus ein hart umkämpfter 29:28-Erfolg. Der Gastgeber freute sich über die hervorragende Unterstützung durch die Zuschauer. Mit diesem Sieg geht der TSV Übersee mit einem positiven Gefühl in die Winterpause. Das nächste Heimspiel findet am Samstag, 10. Januar, (19:30 Uhr) statt, wenn Übersee auf Milbertshofen trifft.
Für Übersee spielten: Lukas Huber (Tor), Bernhard Reichl (Tor), Florian Höllmüller (10), Lorenz Grandauer (4), Sebastian Haßlberger (4), Josef Sichler (3), Andreas Reichl (2), Christoph Höllmüller (2), Jakob Hofmann (2), Florian Laufenböck (1), Gerhard Raffke (1), Valentin Haßlberger, Michael Ruder, Lukas Hiendl, Laurin Huber, Korbinian Hiendl.
Bildquelle: Steffen Prößdorf via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)