Freude über die Veröffentlichung des neuen Buches: Planer Axel Lohrer, Stadtarchivar Franz Haselbeck, Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer, der frühere Stadtplaner Elmar Schwäbsch sowie Kreisarchivpfleger Albert Rosenegger präsentierten das Werk »Maxplatz Traunstein«.
Bei der Buchvorstellung im Rathaus von Traunstein sorgte Albert Rosenegger mit einer amüsanten Anekdote für Heiterkeit. Er erzählte von einem Strasser Max, der seine Führerscheinprüfung bestand, nachdem er von einem Professor ermutigt wurde. Diese Geschichte stammt aus seinen »Saumarkt- und Kinimaxplatz-Geschichten« und fand großen Anklang bei den etwa 40 Anwesenden.
Rosenegger ist einer von insgesamt 17 Autoren, die in dem 240 Seiten umfassenden Buch mit 14 Beiträgen die Geschichte, die Umgestaltung und das Leben rund um den Maxplatz thematisieren. Seine Anekdoten verknüpfen die beiden zentralen Aspekte des Buches: den historischen Kontext des Maxplatzes und die Menschen, die dort leben.
Ein weiterer Beitrag stammt von Stadtpfarrer Konrad Roider, der sich mit der Hausnummer 8, dem Pfarrhof St. Oswald, und dessen Bewohnern beschäftigt. Vor Roider lebten dort bereits 13 Pfarrer, darunter auch Stadtpfarrer Josef Stelzle.
Quellen: Traunsteiner Tagblatt, PNP
Bildquelle: KI generiert