Ruhpolding – Rund 80 Einsatzkräfte führten im Schlossbergtunnel eine Übung durch, die einen Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen, ein brennendes Auto und mehrere Verletzte simulierte. Dieses anspruchsvolle Szenario stellte die Einsatzkräfte vor besondere Herausforderungen, insbesondere aufgrund der engen räumlichen Gegebenheiten, der großen Eindringtiefe und der eingeschränkten Sichtverhältnisse im Tunnel.
Der Alarmplan für derartige Vorfälle sieht die Mobilisierung der Feuerwehren aus Ruhpolding, Eisenärzt, Siegsdorf, Inzell, Traunstein und Trostberg vor. Zudem waren der Rettungsdienst, die Polizei sowie ein Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW) in die Übung eingebunden. Auch Mitarbeiter des Staatlichen Bauamts Traunstein und des Landratsamts nahmen an der Übung teil.
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Quellen: Traunsteiner Tagblatt, Chiemgau24, MDR
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