Ruhpolding – Im Rahmen einer aufwendigen Übung an der Seehauser Straße bereitete sich die Freiwillige Feuerwehr Ruhpolding auf einen Ernstfall vor. Simuliert wurde ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem Gefahrgut involviert war. Rund 40 Mitglieder der Feuerwehr nahmen an diesem realitätsnahen Szenario teil, das mehrere „Verletzte“, „eingeklemmte“ Personen und eine simulierte Freisetzung von Gefahrstoffen umfasste.
In dem Übungsszenario hatte ein Lastwagenfahrer einen Passanten erfasst und anschließend eine Vollbremsung durchgeführt. In der Folge kollidierte ein Auto mit dem Heck des Lastwagens. Während der Fahrer des Lkw unter Schock stand, waren die drei Insassen des Fahrzeugs im Auto eingeklemmt. Insgesamt mussten fünf „verletzte“ Personen versorgt werden.
Die Feuerwehrleute konzentrierten sich zunächst auf die Versorgung der Verletzten und die Sicherstellung der Einsatzstelle.
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Quellen: Traunsteiner Tagblatt, Merkur, Chiemgau24
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