Grabenstätt – Nach 33 Jahren ohne Schulden sieht sich die Gemeinde nun gezwungen, einen Kredit aufzunehmen. Bürgermeister Gerhard Wirnshofer (BG) erläuterte im Gemeinderat, zusammen mit der neuen Kämmerin Martina Schweiger und deren Vorgängerin Kerstin Seidel, dass für das laufende Jahr ein Darlehen in Höhe von 1,2 Millionen Euro vorgesehen ist.
Dieser Schritt ist laut Wirnshofer angesichts geplanter Investitionen von etwa 25 Millionen Euro notwendig, da viele der anstehenden Maßnahmen nicht aufgeschoben werden können. Die gesunkenen Einnahmen und die steigenden Ausgaben führen dazu, dass der Verwaltungshaushalt in den kommenden Finanzierungsjahren nicht ausgeglichen werden kann. Daher ist es wichtig, bei zukünftigen Investitionen darauf zu achten, dass nur notwendige Ausgaben getätigt werden.
Quellen: Traunsteiner Tagblatt
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