Maxi Schnauder, ein Rettungstaucher, bereitete sich für eine Übung vor, indem er eine Sauerstoffmaske, eine Flasche und einen Neoprenanzug anlegte. Die Einsatzkräfte führten die Rettung von Personen in Not unter anderem mit einem Jetski durch. Patienten wurden von den Helfern auf ein an dem Jetski angebrachtes Plateau gezogen und anschließend ans Ufer transportiert.
Die Wasserwacht Tengling-Törring setzt bei ihren Einsätzen auf eine spezielle Ausrüstung, die unter anderem aus Neoprenanzügen, Jetskis und Sonargeräten besteht. Während einer Übung demonstrierte die Ortsgruppe, wie die Rettungstaucher arbeiten und wie Menschen aus dem Tachinger See gerettet werden können.
Wolfgang Deinböck, der Vorsitzende der Ortsgruppe Tengling-Törring, erläuterte, dass die Ausbildung zum Rettungsschwimmer im Wasserrettungsdienst eine grundlegende Voraussetzung für die Einsatzkräfte darstellt. Darauf folgen weitere Lehrgänge, wie der Wasserretter-, der Rettungstaucher- oder der Sanitäter-Lehrgang. Teile der Ausbildung werden von der Ortsgruppe selbst durchgeführt, während andere auf Landkreisebene stattfinden.
Quellen: Traunsteiner Tagblatt, Merkur, BR
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