In Traunstein muss sich eine Sekretärin vor Gericht verantworten, da sie einen Schulleiter (58) einer höheren Schule im Landkreis Traunstein im September 2025 fälschlicherweise der sexuellen Belästigung beschuldigt haben soll. Die Vorwürfe könnten möglicherweise unbegründet sein. Der Prozess findet seit Donnerstag vor dem Amtsgericht Traunstein unter der Leitung von Richterin Verena Zehetmaier statt, jedoch wurde bislang kein Urteil gefällt. Die Verhandlung wird am 8. Oktober um 12 Uhr mit weiteren Zeugen fortgesetzt.
Die Angeklagte hatte im September 2025 eine Strafanzeige bei der Polizeiinspektion Traunstein eingereicht, in der sie behauptete, ihr Vorgesetzter habe sich ihr wiederholt in einer unangemessenen und unangenehmen Weise genähert. Laut der Anklageschrift von Staatsanwältin Diana Bruch warf sie dem Schulleiter vor, sie mehrfach umarmt und ihr unter anderem an die Oberweite gefasst zu haben. Solche Vorfälle seien unter anderem…
Quellen: Traunsteiner Tagblatt, PNP
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