Die Ausstellung im Stadtmuseum Heimathaus wurde von Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer und Stefan Schuch, dem Leiter des Museums, eröffnet.
In Traunstein wird eine Auswahl filigraner Werke präsentiert, die als „Klosterarbeiten“ bekannt sind. Diese Kunstform, die über Jahrhunderte hinweg, insbesondere in klösterlichen Gemeinschaften, entstanden ist, wird unter dem Titel „Bild gewordene Andacht“ gezeigt. Die Exponate stammen aus der Sammlung von Helmut Abele aus Traunstein.
Materialien und Techniken der Klosterarbeiten
Die verwendeten Materialien für diese Arbeiten sind oft unscheinbar und umfassen Stoffreste, einfache Perlen, Draht und Papier. Die Techniken, die zur Herstellung der Objekte eingesetzt wurden, beinhalten Kleben, Nähen und Wickeln.
Oberbürgermeister Dr. Hümmer betonte, dass die Schaffung dieser Klosterarbeiten zu „Momenten der Andacht“ geführt habe. Er regte an, diesen Ansatz in der heutigen Zeit zu reflektieren.
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