Schulleiter Günter Miller betont: „Wir bieten den Schülerinnen nicht nur Wissen, sondern auch Raum für persönliche Reflexion und spirituelles Wachstum.“
Traunstein – Trotz der fortschreitenden Säkularisierung und der Herausforderungen, mit denen die Kirchen aufgrund von Austritten konfrontiert sind, erfreut sich die einzige katholische Schule in Traunstein weiterhin großer Beliebtheit. Die Erzbischöfliche Maria-Ward-Mädchenrealschule Traunstein-Sparz plant auch in diesem Jahr einen Projekttag zu Ehren ihrer Namensgeberin Ende Januar. Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Schülerinnen, die dort unterrichtet werden, erneut gestiegen. Das bewährte Konzept zeigt Wirkung, und die Schulleitung setzt ihren eingeschlagenen Kurs fort. „Die katholische Identität von Sparz muss sowohl im Unterricht als auch im täglichen Miteinander spürbar sein“, äußerte Schulleiter Günter Miller in einem Interview.
Bedeutung von Maria Ward im Schulalltag
Welche Rolle spielt Maria Ward, die vor etwa 400 Jahren lebte, heute im Schulalltag der Sparz?
Maria Ward war eine starke und selbstbewusste Persönlichkeit, die ihre Vision von Bildung und Fürsorge für Mädchen verwirklichte. Ihre Werte, die Glauben und soziale Verantwortung umfassen, sind heute ein zentraler Bestandteil des Schulalltags.
Bildquelle: ai-generated