Milano und Marta Arndt im Halbfinale von „Let’s Dance“ unter Druck
Das Halbfinale von „Let’s Dance“ steht vor der Tür und die Anspannung unter den Teilnehmern ist spürbar. In der 11. Show kämpfen nur noch vier Paare um den begehrten Titel. Um in dieser entscheidenden Phase zu bestehen, ist höchste Präzision auf dem Tanzparkett erforderlich, was ein intensives Training zur Folge hat. Der Druck, der auf den Promis lastet, bringt sie zunehmend an ihre Grenzen.
Unfall während des Trainings
Bei den Proben kommt es jedoch zu einem Vorfall, der für den Sänger Milano besonders schmerzhaft endet. In einem auf Instagram veröffentlichten Video zeigt der 27-Jährige, wie er mit seiner Tanzpartnerin Marta Arndt über das Parkett wirbelt. Nach über zehn Wochen intensiven Trainings demonstrieren sie beeindruckende Sprünge und Hebefiguren. Doch dann passiert es: Während Milano versucht, über Marta zu steigen, bleibt sie unglücklich mit dem Kopf an einer ungeschickten Stelle hängen – seinem Schritt.
„Proben laufen nicht immer gut. Hat wehgetan“, kommentiert Milano das Missgeschick in seinem Posting.
Trotz des schmerzhaften Zwischenfalls bleibt der Musiker ruhig und vollendet die Choreografie, als wäre nichts geschehen. In den Kommentaren reagiert Marta Arndt mit einem „I’m sorry“, während Milanos Fans mit ihm mitfühlen. Ein Nutzer schreibt: „Autsch“, während ein anderer hinzufügt: „Definition von Kopfnuss.“
Entwarnung für Milano-Fans
Für die Fans von Milano gibt es jedoch Grund zur Erleichterung. Die Aufnahmen zeigen nicht die aktuellen Trainingseinheiten, sondern geben einen Einblick in die vorherige Woche von „Let’s Dance“. Während der Live-Show am 15. Mai lief für das Paar alles nach Plan.
Herausforderungen in Show 11
Trotzdem steht Milano in der kommenden Show vor neuen Herausforderungen. Alle verbleibenden Teilnehmer müssen gleich zwei reguläre Tänze einstudieren und sich zusätzlich dem gefürchteten Impro-Dance in der Liveshow stellen. Für Milano und Marta Arndt stehen eine gefühlvolle Rumba zu „Risk It All“ von Bruno Mars sowie ein Charleston zu „Lifestyles of the Rich & Famous“ auf dem Programm. Laut Joachim Llambi könnten beim ersten Tanz insbesondere „Probleme im Partnering und der Technik“ auftreten.
Quellen: watson